Erwin Tallafuss

Ernsthaft begann für mich die Fotografie erst (ab 1975) mit dem Erwerb einer Spiegelreflexkamera: OLYMPUS OM 1.  Bei der analogen Fotografie bevorzugte ich den Dia-/Positiv- Film. Da bei Dias keine Nachbearbeitung erfolgen konnte, musste der Bildaufbau, der Ausschnitt, die Belichtung und die Schärfe auf Anhieb passen, deshalb war exaktes Arbeiten unerlässlich.

Bei der digitalen Fotografie führte mich der Weg über die Kompaktkamera CANON PS A720 IS, die Spiegelreflexkameras NIKON D80, D300S, die Bridgekamera SONY DSC HX 400V, zur spiegellosen SONY Alpha 6000.  Jede dieser Kameras ist in ihrem Spezialgebiet in Verwendung. Mein Ziel war seit jeher: ein möglichst perfektes Bild, ohne wesentliche Nachbearbeitung, zu schaffen. Weiters durch „sehen lernen“ auch unscheinbare Dinge zu erkennen und fotografisch festzuhalten.

Die bevorzugten Themen: Details möglichst groß abzubilden. Sei es bei der Architektur, Natur- und Landschaftsfotografie mit dem Teleobjektiv, bei Nahaufnahmen mit dem Makroobjektiv und dem erforderlichen Zubehör. Daraus ergibt sich auch mein Motto: „Die (hohe) Brennweite kann durch nichts ersetzt werden“. Für meine Präsentationen bevorzuge ich den Beamer oder den Monitor.

Die Gestaltung meiner Bilder soll nicht nur für einen kurzen Augenblick, sondern für eine „meditative“ Betrachtung einladen.